Glück

Jeder will es, kaum jemand hat es. Das Glück ist uns gleichzeitig bestens bekannt und bleibt oft doch so fern. Trotzdem dreht sich unser ganzes Leben um Glück: Wir alle suchen es, nur wenige finden es. Da stellt sich doch die Frage: Wissen wir denn überhaupt, was wir da suchen?

Was also ist Glück? Über diese Frage scheiden sich die Geister. Jeder kennt das Glück – aber wenn man es nun auf den Punkt bringen will, wenn man eine Definition von Glück vorlegen soll, dann weiß kaum jemand weiter.

Meine Definition ist: Glück ist das letzte Ziel all unserer Handlungen. Alles, was wir tun, tun wir letztlich nur, um glücklich zu werden. Wer glücklich ist, hat alles; wer unglücklich ist, dem bringt auch sein ganzes Hab und Gut nichts.

glück happy face

Themen

  • gelingende Lebensführung

  • Ziele, Werte & Prioritäten

  • Selbstverwirklichung & Lebensplanung

  • Motivation & Erfolg

  • das Gute Leben

Coaching-Methoden

  • Konstruktivistische, narrative und sinnstiftende Verfahren aus der Philosophie
  • Kognitive, hypnotherapeutische, systemische, tiefenpsychologische und spirituelle Methoden aus der Psychologie
  • Körperarbeit und ressourcenorientierte Embodiment-Verfahren aus den Neurowissenschaften

„Das Glücksseminar kann ich allen empfehlen, die sich mit dem Thema ‚Glück‘ auseinandersetzen möchten. Die strukturierte Vorgehensweise mit spannenden Informationen über die Glücksforschung, die unterschiedlichen Theorien über Glück, sowie Hintergrundwissen aus der Hirnforschung zeichnen das Seminar aus. Besonders interessant war für mich persönlich der philosophische Hintergrund und die enorme Wissensvielfalt der Referenten.“
(Nach dem mindyourlife-Glücksseminar, 29.-30.3.2014)
Andrea Lück ist selbstständige Erziehungsberaterin.

Andrea Lück
Dipl.-Sozialpädagogin

„Der Workshop von Herrn Wahler hat uns begeistert und viele neue Einsicht beschert. Dank der praktischen Übungen konnte unser Team viele hilfreiche Strategien für den persönlichen Alltag mitnehmen. Wir können die Seminare von Herrn Dr. Wahler uneingeschränkt weiterempfehlen.“ (Zum Original-PDF)

 

Prof. Dr. Oliver Roll

Die drei großen Glückstheorien

glückstheorien

Glücksstatistik

  • Große Glückswirkung:

    Genetische Veranlagungen, Persönlichkeits-Eigenschaften, Emotionale Intelligenz, Erfüllende Tätigkeit, Partnerschaft, Freundschaft, Sinnhaftigkeit

  • Mittlere Glückswirkung:

    Klimazone, Spiritualität, Religiosität, Gesundheit

  • Kleine Glückswirkung:

    Geld, Vermögen, kognitive Intelligenz, Geschlecht, Alter, Nationalität, Bildung, Wohnort, Wetter, Glücks- bzw. Unglücksfälle, Attraktivität oder Schönheit, Kinder

Häufige Fragen (FAQ)

In der Philosophie denkt man schon sehr lange darüber nach, was Glück eigentlich ist. Das umfasst nicht nur die drei großen Glückstheorien. Es geht auch um ganz allgemeine Fragen: Was ist das Wesen des Glücks? Welche Art von „Ding“ ist Glück? Wenn das Glück eine Person wäre – welchen Charakter hätte es? Wie würde man es beschreiben, was würde uns auffallen? Nach den drei Glückstheorien kann Glück – je nachdem, was man darunter versteht – viele Gestalten annehmen.

Glück scheint etwas zu sein, das durch und durch gut und erstrebenswert ist. Aber Glück hat auch eine Schattenseite. Unser Glücksstreben bringt auch viele Nachteile mit sich und die Suche nach mehr Glück kann uns sogar unglücklich machen. Außerdem warten auf dem Weg zu mehr Glück größere Hindernisse, die wir überwinden müssen.

Es gibt aber noch einen zunächst recht unverdächtigen Kandidaten für ein erfülltes und zufriedeneres Leben: Sinn. Sinn führt zwar nicht unbedingt dazu, dass wir ein glückliches Leben haben. Aber Sinn führt dazu, dass wir ein gutes Leben haben. Diese Erfahrung zu machen ist ein echter Game Changer.

Es gibt Dinge im Leben, die existieren nur dadurch, dass wir von ihnen wissen. Schmerzen zum Beispiel. Wer Schmerzen hat, ohne es zu wissen, der hat eigentlich keine Schmerzen, allerhöchstens hat er den dazu gehörigen neurophysiologischen Gehirnzustand. Aber Schmerzen haben heißt nicht einfach nur: C-Faser-Feuer im eigenen Kopf. Schmerzen haben heißt: es tut weh.

Mit dem Glück ist es nun genau so: Wer glücklich ist, ohne dass er etwas davon weiß, ist nicht wirklich glücklich. Allerhöchstens „hat er oder sie alles“, um glücklich zu sein. Es gibt Menschen, die fühlen sich unter widrigsten Bedingungen glücklich; andere hingegen haben alles, fühlen sich aber trotzdem unglücklich. Sie irren sich jedoch nicht darüber: sie sind glücklich.

Deswegen brauchen wir keinen Test, um zu beurteilen, wie glücklich wir sind. Wir spüren es - und können uns dabei nicht verschätzen.

Glück lässt sich sehr wohl trainieren, auch wenn das nicht ganz einfach ist. Es gibt viele kleinere und größere Hindernisse auf dem Weg zu einem dauerhaft höheren Glücksniveau. Was können wir also tun?

Das Dankbarkeitstagebuch ist eine der wenigen nachhaltig effektiven Glücksstrategien. Das ist wissenschaftlich gut belegt. Das Dankbarkeitstagebuch löst nämlich das größte Problem auf dem Weg zu mehr Glück: den Gewöhnungseffekt. Das Prinzip ist dabei denkbar einfach: Es geht darum, sich immer wieder bewusst zu machen, was man eigentlich schon hat, für was man alles dankbar sein kann. Auf diese Weise führt das Dankbarkeitstagebuch dadurch, dass es den Gewöhnungseffekt austrickst, zu mehr Zufriedenheit und Lebensfreude.

Probieren Sie doch mal das mindyourlife-Dankbarkeitstagebuch aus! Alternativ dazu können Sie Ihr Glück auch in einem größeren Rahmen zusammen mit einem Coach trainieren. Dafür stehe ich Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung!

glück

Soll das so bleiben?

"Ich bin davon überzeugt, dass jedes Leben es wert ist, große Ziele zu verfolgen.“

– Dr. Hendrik Wahler

Erstgespräch vereinbaren
einzelcoaching hendrik wahler